Human Christian

Zwei Gedichte über die Hinwendung und die Rückkehr zu Gott. Human Christian – frei übersetzt: Menschlicher Christ. Hinter diesem Titel verbergen sich zwei grundlegende Fragen für jeden gläubigen Christen. Was bedeutet es als Christ Mensch zu sein? Was bedeutet es als Mensch Christ zu sein? Diese Fragen bewegen mich seit längerem und werden es sicherlich auch weiterhin noch tun. Anbei sei ein erster Ansatz in poetischer Form gegeben.

Im Weltenpflug wird die menschliche Sehnsucht nach Gottes Nähe zum Ausdruck gebracht. Doch weil Gott und seine himmlische Welt für uns so unerreichbar sind, kam Gottes Sohn als Mensch – Jesus von Nazareth- auf diese Erde. Als der Menschensohn. Um mit uns ans Werk zu gehen die ganze Erde zu gestalten, zu kultivieren, nach dem Willen des Vaters. Wie im Himmel, so auch auf Erden. Das Symbol dafür ist der Pflug.

Als zweites widmen wir uns dem Sohn Gottes von seiner göttlichen Seite, als dem Christus. Christus ist unser himmlischer Erlöser. Der einzige Weg zum Vater. So sagt er im Johannesevangelium von sich selbst: ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater denn durch mich. Johannesevangelium Kapitel 14, Ver 6.
Kein Mensch konnte die Sünde besiegen. Es brauchte einen Retter der größer und herrlicher ist. Und das war er: Der Christus.

Beide Aspekte durchdringen sich dennoch und sind untrennbar in der Person von Jesus Christus vereinigt. Ganz Gott, und ganz Mensch.
Zwei Gedichte über die Hinwendung und die Rückkehr zu Gott. Human Christian – frei übersetzt: Menschlicher Christ. Hinter diesem Titel verbergen sich zwei grundlegende Fragen für jeden gläubigen Christen. Was bedeutet es als Christ Mensch zu sein? Was bedeutet es als Mensch Christ zu sein? Diese Fragen bewegen mich seit längerem und werden es sicherlich auch weiterhin noch tun. Anbei sei ein erster Ansatz in poetischer Form gegeben.

Im Weltenpflug wird die menschliche Sehnsucht nach Gottes Nähe zum Ausdruck gebracht. Doch weil Gott und seine himmlische Welt für uns so unerreichbar sind, kam Gottes Sohn als Mensch – Jesus von Nazareth- auf diese Erde. Als der Menschensohn. Um mit uns ans Werk zu gehen die ganze Erde zu gestalten, zu kultivieren, nach dem Willen des Vaters. Wie im Himmel, so auch auf Erden. Das Symbol dafür ist der Pflug.

Als zweites widmen wir uns dem Sohn Gottes von seiner göttlichen Seite, als dem Christus. Christus ist unser himmlischer Erlöser. Der einzige Weg zum Vater. So sagt er im Johannesevangelium von sich selbst: ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater denn durch mich. Johannesevangelium Kapitel 14, Ver 6.
Kein Mensch konnte die Sünde besiegen. Es brauchte einen Retter der größer und herrlicher ist. Und das war er: Der Christus.

Beide Aspekte durchdringen sich dennoch und sind untrennbar in der Person von Jesus Christus vereinigt. Ganz Gott, und ganz Mensch.

Der Weltenpflug

Ich wünschte mir,
mit Jesus auf einen Berg zu gehen.
Ich sehnte mich danach,
in sein Gesicht zu sehen.
Denn sein Lächeln ist so unerklärlich herrlich.
Sein Lachen für die wahre Freude unentbehrlich.
Sein ganzer Ausdruck leuchtet verklärt.
Er wird von herrlichen Engeln verehrt.
Und auch die Haut strahlt hell und unversehrt,
bis auf die Male,
mit denen er trug,
die Weltenlast, am blutigen Pfahle.
Voll Demut und Vertrauen; wie er die Sünde trug.
Doch sein ganzes Werk am Kreuz,
durchbrach die festgefahrene Erde,
wie ein Pflug.
Ab jetzt ist unser Schicksal fest verbunden durch das Holz,
das Joch des HERRN,
ich hab‘ es gern.

Die Arme des Vaters

Ich schau des Nachts in die Gestirne,
erahn‘ bei ihnen die himmlischen Gebirge.
Wie oben so auch unten,
gespiegelt ist die Welt verbunden.
Geheilt sind nun der Menschheit Wunden,
Christus allein hat sie mit seinem Blut verbunden.
So viele Menschenkörper; schwer geschunden,
haben durch das Werk von Jesus nun ihr Heil gefunden.
Der Menschensohn macht alles neu,
tritt frei vor ihn; ganz ohne Scheu.
Aus ewgem‘ Quell ist er erstanden,
den Menschen zu befrein‘ aus Sündenbanden.
Und egal wie oft verlorene Söhne sich in dieser Welt verrannten,
der Vater in den Himmeln nahm sie liebend wieder auf in seinen Armen.

Kehrtwende Podcast

3 Kommentare zu „Human Christian

  1. Dankeschön! Zum Gedicht
    möchte ich noch ergänzen, dass die Wunden der Menschheit eben dann geheilt sind und Menschen in den Armen des Vaters sein können, wenn sie umkehren und mit ihren Wunden und ihrer Zielverfehlung zu Jesus kommen und sich von ihm heilen lassen und Vergebung durch sein Blut auch annehmen , nicht automatisch!

    Gefällt 1 Person

  2. Im Hebräischen Denken ist das Leben ein Kreis, in welchen wir bei der Geburt eintreten. Vorwärts gehen heisst auch immer in die die Vergangenheit zurückgehen, bzw, mit dem Wissen was war, weiterzugehen. Im Vorwärtsgehen kommt der Mensch immer wieder an den gleichen „neuralgischen“ Stellen seines Lebens vorbei, die er hoffentlich immer mehr reflektieren und verstehen kann. Das Leben führt den Menschen schlussendlich ins Zentrum, wo er völliger Erkenntnis haben wird.
    Mir gefällt dieses Bild des Lebens sehr. Ich glaube auch, das da eine Anziehungskraft vom Zentrum ausgeht, nennen wir es ruhig Gott oder die Liebe. Man kann natürlich versuchen, sich dieser Anziehungskraft zu entziehen, aber es dürfte nicht so einfach sein (ist es nicht Gott selber, der die Menschen zieht?) Je näher man dem Zentrum kommt, desto klarer wird es. Es ist alles eine Frage des Erfahrens, des Erlebens und der Erkenntnis auf dem Lebensweg. Ein schönes Bild, finde ich.
    Liebe grüsse Brig

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